Befeuchtungseinrichtung Long Life for Art ![]() |
Beim Praxistest der Befeuchtungseinrichtung nach Gettty (siehe unten) stellte sich als nachteilig heraus, dass beim Durchblubbern des Gasstroms durch den Wasserbehälter viel Druck verloren geht. Außerdem war der hohe Preis für die Komponenten hinderlich. Der Unterschied zum Getty-Gerät liegt darin, dass der Luftstrom nicht durch den Wasservorrat blubbert sondern nur durch die mit feuchter Luft gesätttigten Behälter geführt wird. Hierzu füllen wir den 30 l- Behälter mit ca. 10 l Wasser (bis zur Max-Marke) und stellen eine Befeuchtermatte eines Luftbefeuchters in den Behälter. Die Befeuchtermatte saugt sich bis oben mit Wasser voll und bietet somit eine enorme Verdunstungsoberfläche. Der trockene Gasstrom wird kurz oberhalb der Max-Marke aus zwei Schläuchen in den Behälter geführt und lädt sich mit Feuchtigkeit auf. Auf eine Tropfenfängerflasche kann verzichtet werden. Wir haben den Wasserbehälter mit 30 l relativ groß gewählt, damit sich zum einen der Wasserstand kaum ändert und außerdem die Verdunstungskälte nur zu einer geringen Abkühlung des Wasserbehälters führt. Es hat sich gezeigt, dass sich der einmal eingestellte Feuchtewert während des Flutens des Zelts nur wenig verändert. Die Befeuchtermatte sollte nach 3 - 6 Monaten ausgewechselt werden, je nach Härtegrad des Wassers. Bei Betrieb mit demineralisiertem Wasser hält die Matte naturgemäß länger.
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Befeuchtungseinrichtung nach Getty Conservation Institute![]() |
Befeuchtungseinrichtung, gebaut nach dem Bauplan des Getty Conservation Institute, mit 2 Kobold-Durchlussreglern, mit 30 l Befeuchtungsfass und 10 l Fass als Tropfenfänger. Innendurchmesser Schlauch: 6 mm, passend auf die Zeltanschlüsse wie unten abgebildet, mit Adapter zum Anschluss an den Druckminderer der Stickstoffflasche und Abzweigung zur Messung der rF. Das Prinzip dieser Befeuchtungseinrichtung besteht darin, dass der aus der Stickstofflasche kommende, trockene Gasstrom geteilt wird. Ein Teil des Gasstroms blubbert durch das Befeuchtungsfass und wird auf nahe 100% rF befeuchtet - der andere Teil des Gasstroms bleibt trocken. Durch Mischen der beiden Gasströme mithilfe der beiden Durchflussregler lässt sich nahezu jeder Feuchtewert einstellen. Der Feuchtewert wird mit einem Hygrometer gemessen, der über eine Abzweigung im Schlauch direkt in den zusammengemischten Gasstrom gehalten wird.
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Zubehör| 125,- € | |
Lufft E 200 zur Miete pro Monat |
15,- € |
| 208,- € | |
| ab ca. 285,- € | |
| (Für mehr Informationen folgen Sie bitten den jeweiligen Links) |